Öffentlichkeitsbeteiligung: Bauleitplanentwürfe einsehbar

Aktuell liegen die Unterlagen zu den Bauleitverfahren zum Sportpark Brauweiler sowie zu dem Vorhaben Wohnhöfe Oppelner Straße im Rathaus der Stadt Pulheim, Alte Kölner Straße 26, aus. Einzusehen sind diese während der Rathaus-Öffnungszeiten im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Demografie, 2. Obergeschoss.

Die Beteiligung für den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 155 Pulheim Wohnhöfe Oppelner Straße findet bis Freitag, 29. Mai 2026, statt. Ziel der Planung ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Realisierung eines neuen Wohnbaukonzeptes der Nachverdichtung in diesem Bereich.

Die frühzeitige Beteiligung zum Bebauungsplan Nr. 170 Pulheim Sportpark Brauweiler findet ebenfalls bis Freitag, 29. Mai 2026, statt. Ziel der Planung ist es, die vorhandenen Sportanlagen planungsrechtlich zu sichern und Entwicklungsmöglichkeiten für die Vereine zu schaffen, die die Daseinsvorsorge sichert, das Sportangebot in Brauweiler verbessert und dauerhaft erhält. Zudem ist eine Verbesserung der verkehrlichen Anbindung des Sportparks Ziel der Planung.

Parallel läuft die Beteiligung zur zugehörigen Teilbereichsänderung 20.7 Brauweiler des Flächennutzungsplanes der Stadt Pulheim. Ziel der Planung ist die Schaffung der vorbereitenden planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Weiterentwicklung des Sportparks Brauweiler.

Die Unterlagen zu den oben genannten Bauleitverfahren sind auch online abrufbar unter www.pulheim.de. Stellungnahmen können digital über die Homepage erfolgen sowie schriftlich auf dem Postweg oder per E-Mail unter stadtplanung@pulheim.de abgegeben werden.

Olympia: Pulheim hat sich für die Bewerbung entschieden

Die Abstimmung zum Thema „Olympia-Bewerbung“ ist entschieden:

13.543 Abstimmungsberechtigte haben mit „Ja“ gestimmt – dies entspricht 70,19 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen –, 5.751 Abstimmungsberechtigte haben „Nein“ angekreuzt, 80 Stimmen waren ungültig. Dies bedeutet, dass sich die Menschen in Pulheim für eine Beteiligung an der gemeinsamen Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen haben.

Beim Ergebnis gilt die Mehrheit der Stimmen. Allerdings müssen bei einer Gemeinde von der Größe der Stadt Pulheim mindestens 15 Prozent der hier 44.756 Abstimmungsberechtigten für dieses Ergebnis gestimmt haben. Diese Bedingung ist erfüllt. Insgesamt lag die Abstimmungsbeteiligung bei 43,29 Prozent.

„Die Menschen in unserer Stadt haben sich sehr deutlich für eine Teilnahme an der Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Sommerspiele ausgesprochen. Dies ist eine große demokratische Legitimation für die Teilnahme unserer Stadt an der Bewerbung. Mit dem privaten Golf Club Gut Lärchenhof steht eine anerkannte Wettkampfstätte für große internationale Turniere als Austragungsort auf Pulheimer Stadtgebiet zur Verfügung“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der gemeinsam mit Peter Worms die Verkündung der Ergebnisse bei der zentralen Veranstaltung in Köln verfolgte. Peter Worms hatte sich als „Local Hero“ für die Abstimmung zum Thema „Olympia-Bewerbung“ in Pulheim stark gemacht.

In der Bewerberregion sind Ratsbürgerentscheide in allen 17 am Konzept beteiligten Kommunen durchgeführt worden. Es waren mehr als vier Millionen Bürgerinnen und Bürger bis zum heutigen Tag aufgefordert, sich zu beteiligen. Informationen zu den Ergebnissen der anderen Städte sind unter www.olympiabewerbung.nrw abrufbar.

„Institution Pulheims“ feiert 40. Geburtstag

„Institution Pulheims“ feiert 40. Geburtstag

„1986 erschütterte Tschernobyl die Welt, Argentinien wurde mit Diego Maradona Weltmeister und ‚Top Gun‘ kam in die Kinos“, erinnerte sich Jürgen Schenzler bei der Jubiläumsfeier. „… und 1986 wurde unser Caritas-Seniorenzentrum in Pulheim eröffnet. Das ist ein Grund zu feiern“, so der Einrichtungsleiter mit einem Schmunzeln. Nun wurde in der Steinstraße das 40-jährige Bestehen des Hauses gefeiert – gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen sowie Gästen aus Politik, Kirche und Verband.

„Das Haus ist eine Institution in Pulheim“, sagte die stellvertretende Bürgermeisterin Pulheims, Elisabeth Rehmann, bei ihren Grußworten. „Hier sagt man nicht: Ich gehe zum Seniorenzentrum, sondern: Ich gehe zur Steinstraße. Jeder in Pulheim kennt die Steinstraße“, betonte sie.

Seit der Eröffnung hat sich das Haus stetig weiterentwickelt. Ursprünglich mit 106 Plätzen gestartet, leben heute 110 Bewohnerinnen und Bewohner im Haus, die von 126 Mitarbeiter betreut werden. Seit 1986 sind dort rund 2.300 ältere Menschen begleitet, gepflegt und unterstützt. Zum Seniorenzentrum gehört seit Beginn auch das benachbarte Johannishaus mit seinen zwölf Alten-Wohnungen.

„40 Jahre Seniorenzentrum Pulheim stehen für Beständigkeit, Entwicklung und Menschlichkeit“, unterstrich Dr. Petra Rixgens, Vorstandsvorsitzende des Caritasverbandes. Ihr besonderer Dank gelte den Mitarbeitern und Mitarbeiterrinnen, die das Haus mit Fachlichkeit, Herz und Verantwortung geprägt haben.

Im Laufe der Jahre ist das Seniorenzentrum immer wieder an neue Anforderungen angepasst worden. Ein besonders prägender Abschnitt war der umfassende Umbau des Gebäudes, der 2018 begann und sich auch aufgrund der Corona-Pandemie bis 2024 hinzog. Im vergangenen Jahr wurde zudem der Andachtsraum saniert und neugestaltet. Damit wurde das Haus sowohl baulich als auch inhaltlich weiterentwickelt.

Besonders in Pulheim ist zudem das starke Engagement von rund 40 Ehrenamtlichen vor Ort, wie etwa der Gruppe „Wühlmäuse“, die den Garten des Hauses pflegt und damit einen wichtigen Ort der Begegnung schafft.

Landrat Frank Rock verband mit dem Seniorenzentrum ganz persönliche Erinnerungen. Er war selbst 1991 im Haus tätig – als Station seiner Ausbildung bei der Caritas zum Bürokaufmann. Das Seniorenzentrum stehe für „gelebte Nähe und Geborgenheit“. Die Zeit vor Ort im Speziellen und die Ausbildung im Allgemeinen habe ihn geprägt und sei ihm bis heute in guter Erinnerung geblieben.

Ein weiterer besonderer Moment war die Segnung des neuen Andachtsraums durch Kreisdechant Hendrik Hülz. Die Neugestaltung des Raumes wurde baulich von Abels Projektentwicklung umgesetzt. Für die Gestaltung zeichnet Egbert Verbeek verantwortlich.

Foto: Einrichtungsleiter Jürgen Schenzler, 5. von links, Caritas-Vorstand Dr. Petra Rixgens (Vorsitzende, 3. v.r.) und Kirsten Hols (Mitglied, 2. v.r.) sowie Kreisdechant Hendrik Hülz (Vorsitzender des Caritasrates 2.v.l.). (Fotograf: Carsten Preis)

„Hol- und Bringzone“ für die Kita Fliegenpilz in Dansweiler

Zur Entschärfung des Hol- und Bringverkehrs der städtischen Kindertagesstätte Fliegenpilz in Dansweiler ist eine neue Hol- und Bringzone auf der Ezzostraße in Höhe der Hausnummer 8 eingerichtet worden. Ab sofort gilt hier montags bis freitags von 7 Uhr bis 9 Uhr sowie von 13.30 Uhr bis 16 Uhr, außer feiertags, ein zeitlich begrenztes Halteverbot.

Von dieser Regelung ist lediglich die Nutzergruppe „Hol- und Bringverkehr Kita Fliegenpilz“ ausgenommen. Über den in direkter Nähe befindlichen Fußweg kann die Kindertagesstätte in der Vochemsgasse in nur wenigen Schritten erreicht werden.

Die neue Hol- und Bringzone dient der Sicherheit der Kita-Kinder. In der Vergangenheit haben haltende beziehungsweise parkende Fahrzeuge im unmittelbaren Umfeld der Kita zu gefährlichen Situationen geführt. Zudem wurden Anwohner durch dieses Verkehrsverhalten regelmäßig beeinträchtigt.

Mehr Transparenz bei Abstimmungen im Rat und in Ausschüssen – Bürgerverein Pulheim beantragt Änderung der Geschäftsordnung

Der Bürgerverein Pulheim hat einen Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung des Rates eingebracht, mit dem das Abstimmungsverhalten im Rat und den Fachausschüssen künftig transparenter dargestellt werden soll. Ziel ist es, Sitzungsprotokolle übersichtlicher und verständlicher zu machen – für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Ratsarbeit selbst.

Konkret sieht der Antrag vor, dass in den Niederschriften künftig nicht nur das reine Gesamtergebnis einer Abstimmung festgehalten wird, sondern auch, wie sich Ja-Stimmen, Nein-Stimmen und Enthaltungen auf die einzelnen Fraktionen verteilen. Stimmen einzelne Mitglieder innerhalb einer Fraktion unterschiedlich ab, soll auch dies zahlenmäßig kenntlich gemacht werden.

Viele Menschen interessieren sich dafür, wie politische Entscheidungen zustande kommen – und dazu gehört auch, wer wie abgestimmt hat“, erklärt Birgit Liste-Partsch, Fraktionsvorsitzende des Bürgervereins Pulheim.
„Mit unserem Antrag wollen wir keine Bewertungen vornehmen, sondern Orientierung schaffen. Transparenz bedeutet für uns, politische Positionen klar und nachvollziehbar darzustellen.“

Der Bürgerverein betont, dass der Antrag keinen zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursacht. Die Stimmen werden bereits heute gezählt und dokumentiert. Es geht lediglich darum, diese vorhandenen Informationen übersichtlich im Protokoll abzubilden.

Das hilft nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch den Fraktionen selbst“, so Liste-Partsch weiter.
„Klare Protokolle sorgen für Nachvollziehbarkeit und stärken das Vertrauen in die demokratische Arbeit des Rates und seiner Ausschüsse.

28-Jähriger bei Auseinandersetzung in Pulheim getötet – Zwei Tatverdächtige (20, 24) festgenommen

(ots) – Bei einer Auseinandersetzung im Stadtpark Pulheim ist ein 28 Jahre alter Mann in der Nacht zu Sonntag (12. April) tödlich verletzt worden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlag der Pulheimer noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Ein 35-Jähriger erlitt ebenfalls schwere Stichverletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in eine Klinik.

Nach ersten Erkenntnissen hatten Zeugen gegen 0.10 Uhr Polizisten der ansässigen Polizeiwache auf die Auseinandersetzung aufmerksam gemacht. In der Johannisstraße / Am Stadtgarten trafen die Beamten dann auf die zwei Schwerverletzten.

In Tatortnähe nahmen Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige (20, 24) fest. Eine Mordkommission der Polizei Köln hat die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Tatablauf übernommen.

Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 zu melden. (sw/sb)

Brennende Thujahecke bedroht Wohngebäude

Brennende Thujahecke bedroht Wohngebäude

Am 10. April wurde die Feuerwehr Pulheim gegen 12:45 Uhr zu einer an einem Wohnhaus stehenden, brennenden Thuja-Hecke alarmiert. Bei Eintreffen der Kräfte war diese schon über mehrere Meter abgebrannt und hatte schon Schaden am Gebäude verursacht.

Am Freitagmittag (10.04.) wurden die freiwilligen Löschzüge Pulheim, Stommeln und Geyen mit der hauptamtlichen Wache zu einem Feuer in die Schubertstraße in Pulheim gerufen. Hier sollte eine Thuja-Hecke, die den Garten zweier Reihenhäuser trennt und direkt an diese Häuser grenzt, brennen.
Als die Feuerwehr unter Einsatzleitung von Brandoberinspektor Thomas Schmickler in die Straße einfuhr, war bereits die Rauchsäule erkennbar. Die Kräfte der Feuerwehr begannen unter Atemschutz sofort mit ihren Löschmaßnahmen an der etwa drei Meter hohen Hecke. Eigene Löschversuche der Anwohner und Nachbarschaft mit einem großvolumigen Schlauch konnten eine Ausbreitung des Feuers zwar behindern, letztlich aber nicht löschen.
Das Feuer war durch den Einsatz der Feuerwehrkräfte, die sich mit sieben Fahrzeugen und gut 30 Kräften auf den Weg zur Einsatzstelle gemacht hatten, dann schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Durch das rasche Vorgehen aller Beteiligten konnten zwar verhindert werden, dass das Feuer auf das Haus überschlug, aber nicht, dass Teile einer Terrassenüberdachung zu Schaden kamen.
Die letzten Kräfte konnten nach gut einer halben Stunde die Einsatzstelle an die Eigentümer übergeben und wieder zu ihren Standorten zurückkehren.

Die Feuerwehr Pulheim weist, da solche Brände immer wieder im Stadtgebiet vorkommen, alle Bürger darauf hin, dass gerade Thuja-Hecken schon mit einer leichten Zündenergie – hier reicht schon ein weggeworfener Zigarettenstummel aus – in Brand gesetzt werden und dann schnell zu einem großen Schadenfeuer führen können. Thuja-Hecken haben zumeist dünne, teils dürre Äste, wobei die Thuja-Blätter leicht brennbare ätherische Öle beinhalten und somit leicht brennen können. Das ist auch ein Grund dafür, dass diese Hecken, auch wenn die Thuja-Blätter grün und saftig sind, auch außerhalb heißer Sommertage z.B. durch die Wärmestrahlung eines „Unkrautbrenners“ leicht, ja fast explosionsartig, in Flammen aufgehen können. Die Erfahrung der Feuerwehr zeigt, dass bei Vegetationsarbeiten mit solchen Brennern schnell auch andere Heckensorten Feuer fangen und wenn sich diese in der Nähe von Gebäuden befinden, ein ganzes Haus oder auch Fahrzeuge in Brand setzen können.

Brauweiler Young Classics – Neuer Nachwuchs-Musikwettbewerb geht in die finale Runde

Brauweiler Young Classics – Neuer Nachwuchs-Musikwettbewerb geht in die finale Runde

2026 feiert „Brauweiler Young Classics“ Premiere: Der neue Musikwettbewerb richtet sich an junge Talente und bietet eine Plattform für herausragende Darbietungen in verschiedenen Musikformen. Der Freundeskreis Abtei Brauweiler (FAB) ermöglicht es den Teilnehmenden, ihr Können vor einer fachkundigen Jury zu präsentieren, wertvolles Feedback zu erhalten und Sichtbarkeit in der regionalen Musikkultur zu gewinnen.

Nachdem nun zahlreiche Bewerbungen von ambitionierten Talenten im Alter zwischen 15 und 25 Jahren eingegangen sind, tagte am 25.03.26 die Jury bestehend aus Henning Krautmacher (bekannt als ehemaliger Frontmann der HÖHNER), Michael Utz (Künstlerischer Leiter FAB) und Elsinora Arnold (Geigerin, Mentorin und Coach) in der Abtei Brauweiler, um für das Final-Konzert am 18. April eine Vorauswahl zu treffen. (siehe Foto)

Die ausgewählten 8 Teilnehmer (Klavier, Violoncello, Violine, Harfe und Gesang – Solo und im Duo) werden ein spannendes Programm aus verschiedensten Genres der klassischen und zeitgenössischen Musik im barocken Kaisersaal der Abtei Brauweiler darbieten.

Die Jury wird Bewertungen, konstruktives Feedback und gezielte Impulse für die weitere künstlerische Entwicklung geben.

Die Gewinner erhalten eine Preisgeld von 500 € pro Person und haben die Möglichkeit, im Rahmen des Festivals CLASSIC NIGHTS 2027 in der Abtei Brauweiler aufzutreten. Es wird auch einen Publikumspreis geben.

Wann und Wo? Samstag, 18. April 2026, 18:00 Uhr, Kaisersaal, Abtei Brauweiler

Kartenvorverkauf

Eintritt: 5 Euro, zzgl. Systemgebühren

bei Reservix (www.reservix.de), allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen (Telefon: 0761/888499-99) und im Abtei-Shop.

Karten an der Abendkasse jeweils 1 Stunde vor Beginn der Veranstaltung.

Abtei-Shop, Ehrenfriedstr. 19, 50259 Pulheim, Tel: 02234 98 54-212

Öffnungszeiten: Di –So 11-17 Uhr

Osterferien – Venloer Straße an Wochenenden gesperrt

An den Wochenenden in den Osterferien wird die Venloer Straße im Zentralort auf Höhe des Marktplatzes grundsätzlich wieder von Samstagabend, 18 Uhr, bis Sonntagabend, 22 Uhr, durch die hydraulischen Poller voll gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet. Dies betrifft die Wochenenden vom 28. März bis zum 29. März 2026, vom 4. April bis zum 5. April 2026 sowie vom 11. April bis zum 12. April 2026.

Darüber hinaus erfolgt am Samstag, 4. April 2026, die Sperrung bereits ab 8 Uhr: Die Oldtimer-Freunde der KG Ahl Häre veranstalten dann ihre traditionelle „Tour de Flönz“.