Interkulturelles Fest

Auf Initiative des irakischen Sängers Hayder Al Babeli veranstaltet die Stadt Pulheim gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern am Mittwoch, 11. April, 18 Uhr, im Kultur- und Medienzentrum, ein großes interkulturelles Fest der Begegnung, bei dem Geflüchtete ihr Können präsentieren. Geboten werden Musik und Gesang – auf Deutsch und Arabisch -, Tanz, Fotografie, Kurzfilme und Malerei sowie kurze Erfahrungsberichte von Geflüchteten. Und das leibliche Wohl wird natürlich nicht zu kurz kommen. Willkommen sind alle, die Freude an Musik, Tanz und interkulturellem Austausch haben. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Eintrittskarten sind im Rathaus Zimmer 37, erhältlich.
In Pulheim und Umgebung leben viele Menschen, die kürzlich oder vor vielen Jahren nach Deutschland geflüchtet sind. Viele von ihnen hatten in ihrer Heimat Berufe oder Hobbys im kulturellen Bereich. Sie waren und sind hier wie dort in Chören, Bands oder Tanzgruppen oder als Fotografen und Maler künstlerisch tätig.

Heute kochen wir! Eine Muttertagsüberraschung

Am Samstag, dem 28. April lädt evka-DAS ÖKUMENISCHE FAMILIENZENTRUM in Kooperation mit dem Kath. Bildungswerk Rhein-Erft-Kreis zu einem gemeinsamen Backkurs mit Kindern und Erwachsenen ein. Mit Hilfe von Papa, Oma oder Opa kochen und backen die Kinder eine Überraschung für Mama zum Muttertag. Kindergartenkinder ab 4 Jahren und deren Geschwister sind zu diesem Back-Vormittag herzlich eingeladen. Die Teilnahmegebühr für Erwachsene und ein Kind beträgt 10,00 Euro. Jedes weitere Kind zahlt 2,00 Euro. Die Veranstaltung findet im Kath. Kinderhaus St. Nikolaus, Friedhofsweg 24 in Brauweiler in der Zeit von 09.30 – 12.30 Uhr statt. Information und Anmeldung bis zum 20. April unter 02234/81952 oder nikolauskinder@web.de.

bildung@cafef.de

Qigong ist eine jahrtausendalte chinesische Atem- und Bewegungstechnik, die das Qi – unsere Lebensenergie – harmonisiert und pflegt. Die Übungen des Qigong sind gekennzeichnet durch bewusste Ausführung von harmonisch fließenden, sanften
und runden Bewegungen im Einklang mit ruhiger und tiefer Atmung.
Qigong dient der Kräftigung und Gesunderhaltung des Körpers, fördert die Konzentration,die innere Ausgeglichenheit und die innere Ruhe. In diesem Kurs werden Methoden von Prof. Zhang Guangde (Sportuniversität Peking) erlernt, die sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind.
Die Übungen sind leicht zu erlernen und können im Alltag und Beruf gut praktiziert werden.

Dienstags, 10.04. – 26.06.2018, 16.30 – 17.30 Uhr
10 Termine, Beitrag 70 €
im Café F., Venloer Str. 135, 50259 Pulheim

Verbindliche Anmeldung unter 02238/472279 (AB) oder bildung@cafef.de

Der Kurs wird von der Paritätischen Akademie NRW veranstaltet unter Mitwirkung des F. e.V.

Pekip-Kurs

Die Arbeiterwohlfahrt bietet im Familienzentrum Kleine Strolche, Am Fronhof 12 in Sinthern, einen Pekip-Kurs für Babys im Alter von zwei bis zwölf Monaten an. Silja Elfers wird die Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für Eltern mit ihren Säuglingen anleiten. Kursbeginn ist am Mittwoch, 11. April, 16 Uhr bis 17.30 Uhr. Es finden insgesamt fünf Treffen statt. Eine zweite Kursreihe mit sieben Treffen startet am Mittwoch, 16. Mai. Die Teilnahmegebühr beträgt 90 Euro/63 Euro. Die notwendigen Anmeldungen werden direkt von der Arbeiterwohlfahrt, Telefon 02271/60315, entgegengenommen.

Dreharbeiten in der Aggerstraße

Zur Durchführung von Dreharbeiten für die Produktion „Auf Streife – die Spezialisten“ wird die Aggerstraße in Sinnersdorf am Dienstag, 10. April, von 9 Uhr bis 20.45 Uhr gesperrt. Die Dreharbeiten finden von 10 Uhr bis 17.45 Uhr statt. Die Anwohner sind über die geplante Sperrung und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen informiert worden. Die Zu- und Abfahrten zu den Grundstücken werden im Bedarfsfall organisiert.

Brauweiler: NetCologne verlegt Glasfaserleitungen

aussichtlich Freitag, 11. Mai, werden die Bauarbeiten in der Mathildenstraße durchgeführt. Die Baustelle erstreckt sich von der Einmündung Jahnstraße bis zur Einmündung Bernhard-Straße auf einer Länge von insgesamt 800 Metern. Sie wird in sieben Abschnitten erfolgen. Der Straßenverkehr wird mit einer Ampelanlage geregelt.
Um die Verkehrsbehinderung so gering wie möglich zu halten, startet die Baumaßnahme in Absprache mit dem städtischen Ordnungsamt in den Osterferien. Hauseinfahrten und Zugänge werden für die Anwohner im Baustellenbereich überbrückt. NetCologne bittet um Verständnis, dass es zeitweise zu Beeinträchtigungen auch durch Arbeitsgeräusche kommen kann.

35 Jahre ABS-Gesprächsgruppe für Krebskranke

35 Jahre ABS-Gesprächsgruppe für Krebskranke

In der Gesprächsgruppe für Krebskranke der ASB-Krebsberatungsstelle finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seit nunmehr 35 Jahren Halt und Zuversicht. Der Geburtstag wurde jetzt von den überwiegend weiblichen Mitgliedern im vertrauten Kreis gefeiert. Diplom-Pädagogin Astrid Multhaupt, die die Beratungsstelle leitet, hatte neben Bürgermeister Frank Keppeler den Geschäftsführer der Sozialstiftung der Kreissparkasse Köln, Christian Brand, eingeladen. Die Grüße der befreundeten Liblarer Gruppe übermittelte Helga Wohlgemuth. Christel Wittler, die die Pulheimer Selbsthilfegruppe vor 35 Jahren mit ins Leben gerufen hatte, wurde von Hildegard Dölle vertreten. Lotte Peltzer richtete ebenfalls ein kurzes Grußwort an die Festgäste und bedankte sich für die nachträglichen Glückwünsche zu ihrem 80. Geburtstag.
Bürgermeister Frank Keppeler würdigte die Leistungen der Krebsberatungsstelle: „Der Austausch und die Begegnung mit anderen von Krebs betroffenen Menschen vermittelt das Gefühl, nicht alleine zu sein. Ich hoffe, dass die Krebsberatungsstelle so erfolgreich weiter besteht wie bisher.“
Bereits im Juni 1981 wurde die ASB-Krebsberatungsstelle in Erftstadt-Liblar ins Leben gerufen. Nur knapp neun Monate später wurde die Nebenstelle in Pulheim in Betrieb genommen. Jährlich werden seit dem zwischen 800 und 2.300 Beratungskontakte geknüpft. Seit Juni 1987 wird die Krebsberatungsstelle von Astrid Multhaupt geleitet. Träger der Beratungsstelle ist von Beginn an der Arbeiter-Samariter-Bund, zuerst der Landesverband NRW und seit 1998 der selbständige Regionalverband Erft-Düren e.V. Die Pulheimer Gruppe mit zurzeit 35 Mitgliedern versammelt sich jeden ersten Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr im Zanderhof. Am Vormittag findet von 10 Uhr bis 12 Uhr eine offene Sprechstunde statt. Seit Sommer 2008 gibt es eine zweite Gruppe, die sich jeden dritten Mittwoch im Monat trifft. Die ASB-Krebsberatungsstelle und damit auch das Angebot in Pulheim werden zu 65 Prozent aus Eigenmitteln des ASB-Regionalverbandes Erft-Düren e.V. finanziert. Die Stadt Pulheim unterstützt die Arbeit von Anfang an mit einem jährlichen Zuschuss, die kostenlose Bereitstellung des Raumes im Zanderhof und mit dem Telefonanschluss vor Ort. Mit einem jährlichen Förderbetrag von 8 Prozent der Gesamtkosten trägt die Sozialstiftung der Kreissparkasse Köln zum Erhalt der Krebsberatungsstelle bei.
Vielen Betroffenen ist in den zurückliegenden 35 Jahren in den unterschiedlichsten Notsituationen Hilfe zuteil geworden. Menschen, die ein gemeinsames Problem haben, bilden eine Gruppe und helfen sich selbst und dadurch den anderen. Das geschieht ausdrücklich nicht in Form von Ratschlägen, sondern durch regelmäßiges Zusammensein, durch reden und zuhören. Alle Mitglieder der Gesprächsgruppe kennen die Erkrankung aus eigenem Erleben. Die Gleichbetroffenheit ist die Basis für die besondere Verbundenheit.

Thermografie-Spaziergang in Pulheim

Wie bunte Bilder Energieverluste entlarven zeigt die Verbraucherzentrale NRW in Pulheim. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung hat sie einen abendlichen Thermografie-Spaziergang ins Leben gerufen, bei dem mithilfe einer Wärmebildkamera beispielhaft öffentliche Gebäude unterschiedlicher Baujahre thermografisch unter die Lupe genommen werden. Der Spaziergang findet am Dienstag, 27. März, 17.30 Uhr, statt. Treffpunkt ist das Rathaus, Raum 45. Dort wird Energieberater Heinz-Jürgen Schlimgen einen kurzen Vortrag zur Einführung in das Thema Thermografie halten, bevor der Spaziergang gegen 18 Uhr am Rathaus startet. Von der Stadtverwaltung wird er von Kai Egert von der Koordinierungsstelle Umweltschutz begleitet. Die Mindestteilnehmerzahl sind fünf Personen. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt. Bei Regen kann der Spaziergang nicht stattfinden. Die Teilnahme an dem Spaziergang ist kostenlos. Anmeldungen werden am Telefon, Ruf 02238/ 808 468 bis zum 26. März entgegengenommen. Eine ausführliche Energieberatung zum Beispiel zu den Themen Heizenergie und Sanierung, wahlweise im Energieberatungsstützpunkt im Rathaus Pulheim aber auch im eigenen Zuhause können Verbraucher telefonisch, Ruf 02238/808 468, oder 0211/33 996 556 oder im Internet www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung vereinbaren. Energieberatungen am Stützpunkt Rathaus Pulheim finden nach vorheriger Anmeldung einmal monatlich donnerstagnachmittags von 15 bis 18 Uhr statt.

Dieses Verfahren ließe sich grundsätzlich natürlich ebenso bei privaten Gebäuden (beispielsweise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer) anwenden, sofern die Häuser an der für den Spaziergang gewählten Route im Zentralort Pulheim liegen. Was genau die roten, gelben und grünen Flächen bedeuten, weiß der Energieberater der Verbraucherzentrale NRW. Er hilft, schlecht gedämmte Bauteile und damit Heizenergie-Verluste zu entlarven und gibt nützliche Tipps zu energetischen Sanierungsmaßnahmen.

Earth Hour: Eine Stunde Licht aus

Stadt Pulheim ruft zur Teilnahme auf

Alle Pulheimerinnen und Pulheimer sind zur Teilnahme an der Earth Hour am Samstag, 24. März, 20.30 bis 21.30 Uhr, aufgerufen. Nachdem die Stadt im vergangenen Jahr auf Anregung eines Schülers aus Sinnersdorf erstmalig erfolgreich teilgenommen hatte, sollen in 2018 ebenfalls wieder nicht alle unbedingt benötigten Lichter für eine Stunde ausgehen. Jeder kann an dieser Aktion teilnehmen und einen Beitrag zur Vermeidung von CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz leisten. Die erste Earth Hour fand am 31. März 2007 statt. Sie entstand aus einer Kampagne des WWF Australia. Ihr Ziel war es, die CO2-Emissionen der größten australischen Stadt Sydney innerhalb eines Jahres um fünf Prozent zu reduzieren. 2008 entwickelte sich die Earth Hour zu einem globalen Ereignis, das von da an jedes Jahr Ende März durchgeführt wurde. Im vergangenen Jahr beteiligten sich rund um den Globus tausende Städte an der Aktion. In Deutschland gab es 2017 mit 323 teilnehmenden Städten – und damit 80 mehr als im Jahr 2016 – einen neuen Rekord.
In diesem Zusammenhang wird daraufhin gewiesen, dass die Beleuchtung, die am Abend und in den Nachtstunden auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen für Licht sorgt, aus Sicherheitsgründen nicht ausgeschaltet werden darf.
Das Thema Klima- und Umweltschutz wird auch in den Kindertagesstätten und Schulen behandelt.